Die Preise für Solaranlagen waren in den letzten Jahren stark gefallen. Doch 2026 dreht sich der Trend: Module, Wechselrichter und Montagematerial werden wieder teurer. Viele Kunden fragen sich jetzt, ob sie mit der Installation warten sollten – oder ob gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist.
In diesem Blogbeitrag erkläre ich , warum die Preise steigen, was das für Hausbesitzer bedeutet und wie Sie trotzdem sicher und planbar in eine PVâAnlage investieren können.
đ Warum steigen die Preise für Solarmodule wieder?
1. Geplante EUâZölle auf chinesische Solarmodule
Die EU plant ab 2026 deutliche Strafzölle auf Solarmodule, Zellen und Wafer aus China. Ziel ist es, europäische Hersteller zu schützen – doch das führt zu höheren Preisen für Endkunden.
Erwartung: Module könnten um 10–40âŻ% teurer werden.
2. Hohe Rohstoffpreise (Kupfer & Aluminium)
Kupfer wird für Kabel, Wechselrichter und Anschlüsse benötigt. Aluminium ist der Hauptbestandteil vieler Montagesysteme.
Beide Rohstoffe sind 2026 auf einem Mehrjahreshoch. Das wirkt sich direkt auf die Materialkosten aus.
3. Weniger Überproduktion in China
China hat seine extrem hohen Produktionskapazitäten reduziert. Weniger Angebot = höhere Preise weltweit.
⥠Was bedeutet das für Hausbesitzer?
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PVâAnlagen werden wieder teurer
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Angebote haben kürzere Preisbindung
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Lieferzeiten können länger werden
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Förderprogramme werden stärker nachgefragt
Wer jetzt plant, sollte frühzeitig reservieren, um Preissteigerungen zu vermeiden.
đĄ Lohnt sich eine Solaranlage trotzdem?
Ganz klar: Ja.
Auch wenn die Preise steigen, bleibt eine PVâAnlage eine der besten Investitionen:
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Stromkosten sinken langfristig
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Unabhängigkeit vom Energieversorger
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Wertsteigerung der Immobilie
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hohe Einsparungen durch Eigenverbrauch
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attraktive Speicherlösungen verfügbar
Selbst bei höheren Anschaffungskosten bleibt die Rendite stark.
đĄïž Wie Sie sich vor Preissteigerungen schützen können
Bei Stade Solar empfehle ich:
â Frühzeitig planen
Wer jetzt reserviert, sichert sich aktuelle Preise.
â Preisbindung im Angebot nutzen
Ich biete klare, transparente Preisbindungen – ohne versteckte Kosten.
â Lieferketten prüfen lassen
Ich arbeite mit mehreren Herstellern und Großhändlern, um flexibel zu bleiben.
â PVâAnlage in Etappen planen
Erst Module, später Speicher – so bleibt die Investition planbar.
đ Fazit: Jetzt handeln lohnt sich
Die Preisentwicklung zeigt klar nach oben. Wer 2026 eine PVâAnlage plant, sollte nicht warten, bis Zölle und Rohstoffpreise voll durchschlagen.
Stade Solar berät Sie persönlich, transparent und ohne Druck – damit Ihre Anlage wirtschaftlich bleibt.